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Herzlich Willkommen...

...auf der Webseite der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart - In Einklang mit Mensch und Natur e. V.

Wir sind keine Windkraftgegner, wir sind jedoch gegen eine subventionsgetriebene, planlose Aufstellung von Windkraftanlagen auf Kosten von Mensch und Natur und gegen die damit einhergehende Zerstörung unserer Wälder und der dort lebenden Tiere.

Um die gesundheitlichen Belastungen für die Menschen durch Schall und Infraschall so gering wie möglich zu halten, fordern wir einen 10-fachen Abstand der Anlagenhöhe. Besonders kritisch wird auch die drohende Verspargelung der Spessart Höhenzüge, der Attraktivitätsverlust der gesamten Main-Kinzig-Region für Touristen und Erholungssuchende sowie die Gefahr, die von sinkenden Immobilienpreisen ausgeht, gesehen.

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Neuer Vorstand seit 16.02.2016

BI-Vorstand (v.l.n.r): Markus Kievel, Berthold Andres, Michaela Münch, Hans Dickert, Rolf Zimmermann, Bernd Ludwig u. Udo Klein

Ein Punkt der Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative "Windkraft im Spessart - im Einklang mit Mensch und Natur", die am 16.02.2016 im Dorfgemeinschaftshaus in Biebergemünd-Breitenborn stattfand, war auch die anstehende Neuwahl des Vorstandes. Dem Vorstandsvorsitzenden Berthold Andres und dem stellvertretenden Vorsitzenden und Schatzmeister Rolf Zimmermann stehen ab dem 16.02.2016 zur Seite: Hans Dickert aus Biebergemünd-Bieber als Schriftführer und die Beisitzer Michaela Münch von der bayrischen Schanz, Udo Klein aus Linsengericht, Markus Kievel aus Linsengericht und Bernd Ludwig aus dem bayerischen Westerngrund.

Pressemitteilung der BI "Windkraft im Spessart" zur Jahreshauptversammlung

Anerkennung als Umwelt- und Naturschutzverband

Das Umweltbundesamt hat mit Bescheid vom 04. November 2015 der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V. die Anerkennung zur Einlegung von Rechtsbehelfen nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes (UmwRG) gemäß §3 UmwRG erteilt. Mit diesem Bescheid erhält der Verein die Mitwirkungs- und Klagerechte einer anerkannten Umwelt- und Naturschutzvereinigung. Die Anerkennung gilt für den Naturpark Spessart im Bereich der Gemeinden Biebergemünd, Linsengericht, Westerngrund, Flörsbachtal und den angrenzenden Kommunen.

„Wir sind sehr stolz, dass jetzt die zeitaufwendige ehrenamtliche Arbeit unserer Mitglieder vom Umweltbundesamt als höchster deutschen Umweltbehörde honoriert wurde und unsere Bürgerinitiative nun den Status eines anerkannten Umwelt- und Naturschutzverbandes besitzt“.

vollständiger Artikel der Gelnhäuser Neuen Zeitung

Flyer des Umweltbundesamtes zur Verbandsklage (zur Info)

 

 

 

 

Abschlussbericht zu Fledermausuntersuchungen 2015 in Biebergemünd und Linsengericht

Netzfangstandorte und nachgewiesene Quartiere 2013 bis 2015

In sechs Fangnächten wurden im Zeitraum von Ende Mai bis Ende Juli 2015 im Untersuchungsgebiet Biebergemünd – Linsengericht insgesamt 64 Fledermäuse gefangen, mit Nachweis von insgesamt zwölf Fledermaus-Arten. Von den 17 gefangenen Mopsfledermäusen wurden sieben reproduzierende Weibchen besendert. Durch Telemetrie und Ausflugszählung der Mopsfledermaus-Weibchen gelang der Nachweis von insgesamt zwölf noch nicht bekannten Quartieren für diese Art. Das Gebiet rund um Biebergemünd und Linsengericht zählt damit mit jetzt insgesamt 21 nachgewiesenen Quartieren und einer flächendeckenden und sehr großen Anzahl sonstiger Nachweise zu einer der größten Populationen der Mopsfledermaus in Hessen und bestätigt die hohe Relevanz des Gebiets für den Erhalt der Mopsfledermaus-Population in Hessen. An dieser Stelle nochmals besten Dank an alle, die diese Arbeiten durch ihren persönlichen Einsatz und ihre finanzielle Unterstützung überhaupt erst ermöglicht haben.

Abschlussbericht über die Fledermausuntersuchungen 2015

 

 

Kartenausschnitt neuer Regionalplan

 

 

 

 

 

 

 

Bankrotterklärung zur Energiewende

In einem Artikel aus "Die Zeit" vom 04.12.2014 stellte der "THINKTANK" der Bundesregierung (die "Agora Energiewende") fest, dass Sie sich bei den Planungen zur Energiewende bzgl. Auswirkungen getäuscht haben und die Bundesregierung mit dem Bau von immer mehr Windkraftanlagen auf dem falschen Weg ist. Für uns als BI ist diese späte Erkenntnis nicht nachvollziehbar. Wir als BI wiesen auf die Themen fehlende Stromspeicherung, Energiewende ist nicht nur Stromerzeugung, usw. zum damaligen Zeitpunkt schon seit über zwei Jahren hin. Alle Informationen dazu waren öffentlich zugänglich, man musste sie nur sehen wollen.

Es stellt sich für uns als BI deshalb die Frage, warum man von uns als Bürger immer noch Opfer für eine verkorkste Energiewende fordert, wenn sogar der "THINKTANK" der Bundesregierung den Bau von immer mehr WKA schon damals für falsch hielt. Warum sollen wir den Verfall der Preise unserer Immobilien hinnehmen, warum den Naturpark Spessart samt seltener Tierarten opfern, warum uns Bürger einem möglichen Risiko an Infraschall aussetzen, wenn klar ist, dass der ganze Aktionismus für den Klimaschutz kontraproduktiv ist, nur Unsummen an Geld verschlingt und am Ende nur die Windkraftindustrie gut daran verdient?

Hier geht´s zum kompletten Artikel!

 

 

Aktuelles

Artenschutz kontra Windkraft

Toter Rotmilan unter einer Windkraftanlage in Brachttal-Streitberg im Main-Kinzig

Naturschützer treffen sich in Hünfeld-Dammersbach zum Erfahrungsaustausch über Beeinträchtigungen des Artenschutzes bei der Genehmigung von Windkraftanlagen

Der ungezügelte Bau von Windkraftanlagen in Hessen führt inzwischen insbesondere in den waldreichen Landkreisen zu einer massiven Gefährdung streng geschützter Tierarten wie Schwarzstorch, Rotmilan oder Mopsfledermaus. Das Ziel der schwarz-grünen Landesregierung, 2% der Landesfläche Hessens für Windkraftanlagen zu nutzen, führt zu einer massiven Häufung von Anlagen in den Mittelgebirgen und damit zu heftigen Einschnitten im Artenschutz. Im wichtigsten Schwarzstorch-Gebiet Hessens, dem Schutzgebiet Vogelsberg, das gern als Beispiel für positives Nebeneinander von Schwarzstörchen und Windkraft genannt wird, hat mit der schrittweisen Errichtung von knapp 200 Windkraftanlagen die Anzahl der Bruthorste des Schwarzstorchs um zwei Drittel abgenommen, während in anderen hessischen Gebieten der Bestand stabil war.

Mitte Dezember trafen sich deshalb in Hünfeld-Dammersbach Mitglieder der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON), der Naturschutzinitiative, der IGEL Landschaftsschutz und mehrerer Bürgerinitiativen aus den Landkreisen Main-Kinzig, Fulda, Vogelsberg, Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner zu einem Erfahrungsaustausch rund um das Thema „Artenschutz kontra Windkraftanlagen“.

Ein erster Schwerpunkt der Diskussion war die überwiegend mangelhafte Qualität der Gutachten, die Windkraftprojektierer in Genehmigungsverfahren vorlegen. Dr. Berthold Andres aus Biebergemünd berichtete von einem Gutachter, der im Rahmen eines geplanten Windparks in Linsengericht im Main-Kinzig Kreis schlichtweg ein Vorkommen der Mopsfledermaus „übersehen“ hatte. Mit einem entsprechenden Nachweis wäre eine Genehmigung von Windkraftanlagen völlig unmöglich gewesen. Inzwischen hat die lokale BI gemeinsam mit der HGON mehrere Wochenstubenkolonien der Mopsfledermaus in diesem Gebiet nachgewiesen. Von ähnlichen Problemen berichteten auch die anderen Teilnehmer, so unterschlugen Gutachter eines Projektierers in ihren naturschutzfachlichen Beiträgen auch Bruten des Rotmilans. Des Weiteren wurde bemängelt, dass teilweise inkompetente Personen die Untersuchungen vor Ort durchführen oder auch sinnfreie Ausgleichsmaßnahmen vorgeschlagen werden. Die zentralen Forderungen der Beteiligten lassen sich wie folgt zusammenfassen: Solange die Gutachter von den Projektierern beauftragt werden, wird sich die Qualität der Gutachten nicht verbessern. Abhilfe können hier nur Gutachter mit einem entsprechenden Fachkundenachweis bringen, die durch die Obere Naturschutzbehörde bestellt werden. Damit würden die Gutachter endlich auch unabhängig vom Ergebnis ihrer Arbeit. Sie müssten bei Ablehnung eines Windparks aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht mehr befürchten, künftig keine Aufträge mehr zu erhalten.

Mehrere Teilnehmer berichteten auch von einer Häufung schwerwiegender Vergehen gegen das Bundesnaturschutzgesetz im Umfeld geplanter Windparks. Im Main-Kinzig Kreis wurden zum Beispiel direkt neben einem geplanten Windpark mehrere Bäume, die von der Mopsfledermaus besiedelt waren, durch den Waldbesitzer, die Gemeinde Flörsbachtal, im Rahmen einer „regulären Durchforstung“ gefällt, obwohl die Bäume entsprechend gekennzeichnet waren. In Dammersbach entdeckte man einen vergifteten Rotmilan und Rattengiftverpackungen ebenfalls direkt neben einem geplanten Windpark. Im geplanten Windpark im Dreiländereck wurde ein Schwarzstorchhorst beschädigt, den lokale Naturschützer erst kurz zuvor gefunden hatten. Im Stölzinger Gebirge wurden, obwohl es noch keine Genehmigung gibt, "vorsorglich" schon die dort lebenden geschützten Haselmäuse gefangen und umgesiedelt. Siegfried Bug von der BI „Dammersbach“ fasste zusammen: „Hier an Zufälle zu glauben, fällt schwer. Wir empfehlen alle Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz sofort der Polizei zu melden und Strafanzeige zu stellen, damit die Verursacher möglichst zeitnah ermittelt werden können“.

Einig waren sich alle Beteiligten der Gesprächsrunde, dass die einseitige Ausrichtung der Hessischen Landesregierung, bei der Energiewende auf Windkraft zu setzen, falsch ist. Im waldreichen Hessen gehe der jetzige Ausbau der Windkraft zwangsläufig massiv auf Kosten des Artenschutzes, ohne substantiell den klimaschädigenden Ausstoß von Kohlendioxid zu reduzieren. Die Windkraft trage mit Stand 2015 trotz vieler Milliarden an Subventionen nur mit ca. 2,4 % zum Primärenergieverbrauch in Deutschland bei. Eine Energiewende ohne massive Einsparungen, insbesondere im Verkehrsbereich, bzw. ohne energetische Sanierung des Immobilienbestandes, wäre reine Illusion und führe zwangsläufig zu einer weiteren Abnahme der Biodiversität in den hessischen Wäldern. Es wurde deshalb einstimmig vereinbart, den Erfahrungsaustausch regelmäßig fortzusetzen und auch auf weitere Bürgerinitiativen auszudehnen.

 

 

Neuer Entwurf Regionalplan Südhessen liegt vor

BI befürchtet Umzingelung von Biebergemünd durch Windkraftanlagen

Der neue Entwurf des Regionalplans Windkraft für Südhessen liegt jetzt seit kurzem vor und enthält die seit der ersten Offenlage aktualisierten Vorrangflächen für Windkraftanlagen (Anmerkung: Auszug aus der aktuellen Planungskarte für Biebergemünd und Linsengericht  siehe Anlage ). Aufgrund der vielen erfolgreichen Einsprüche zu der ersten Offenlegung in 2014 wurde eine Überarbeitung notwendig. Aus Sicht der Bürgerinitiative sind besonders die beiden neu ausgewiesenen Flächen 2-931 und  2-932 kritisch. Diese beiden Vorrangflächen, die im ersten Entwurf des Regionalplans 2014 nicht ausgewiesen waren, liegen zwischen Bad Orb und den Biebergemünder Ortsteilen Kassel und Wirtheim. Eine mögliche Ausweisung dieser beiden Flächen hatte die Gemeinde Biebergemünd bereits Anfang 2016 in einer Pressemitteilung zur Überarbeitung des Biebergemünder Flächennutzungsplans angedeutet. Beide Flächen wurden nun vom Regierungspräsidium Südhessen in den Regionalplan eingearbeitet. Aufgrund einer Gesamtfläche von über 200 ha wären allein auf diesen beiden Vorrangflächen rechnerisch bis zu 20 Windkraftanlagen mit einer Höhe von bis zu 230 m möglich. Zusammen mit den bereits zwölf gebauten Anlagen bei den Vier Fichten und den bisher ausgewiesenen Flächen am Galgenberg 2-78 zwischen Eidengesäß und Kassel sowie der Fläche 2-304c südlich von Kassel kann die zusätzliche Ausweisung dieser beiden Vorrangflächen zu einer massiven Umzingelung der beiden Biebergemünder Ortsteile Kassel und Wirtheim mit Windkraftanlagen führen. Damit hat sich leider die Befürchtung der BI bestätigt, dass Biebergemünd einer der Schwerpunkte für den Bau von Windkraftanlagen in Südhessen werden soll.

Darüber hinaus zeigt der neue Entwurf des Regionalplans, dass die zwölf Windkraftanlagen bei den Vier Fichten über Wirtheim eigentlich so hätten gar nicht gebaut werden dürfen. Der überwiegende Teil der Anlagen liegt außerhalb der jetzt geplanten Vorranggebiete. Um im Main-Kinzig Kreis einen Wildwuchs von Windkraftanlagen zu verhindern, fordert die BI einen Baustopp für alle Windkraftanlagen, bis ein rechtsgültiger Regionalplan vorliegt. Die BI wird sich deshalb am 16.12.2016 vor der Sitzung der Regionalversammlung an einer Protestaktion des Dachverbands Gegenwind MKK / Naturpark Spessart beteiligen. In dieser Sitzung der Regionalversammlung im Römer in Frankfurt soll die zweite Offenlage des Regionalplans beschlossen werden.

<<<---- Kartenausschnitt siehe links (auch als Download)

 

Weg frei für Klage

Die Mitgliederversammlung der BI Windkraft im Spessart hat am 20.09.2016 auf Antrag des Vorstands einstimmig die Weichen für eine Klage gestellt, falls eine unrechtmäßige Genehmigung für den Windpark Flörsbachtal-Roßkopf erteilt wird. Die BI hatte bereits im Frühjahr eine ausführliche Stellungnahme zu den naturschutzrechtlichen Gutachten des geplanten Windparks Flörsbachtal-Roßkopf erstellt, in der eindeutig nachgewiesen wurde, dass dieses Projekt auf Basis der jetzigen Gutachten nicht genehmigungsfähig ist. Es hatten sich zahlreiche Widersprüche zwischen den verschiedenen faunistischen Fachbeiträgen sowie fehlende inhaltliche Plausibilitäten in den Gutachten gezeigt, die die getroffenen Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar machen. Die Gutachten weisen nach Einschätzung der BI solch massive fachliche Mängel auf, dass eine gesicherte Aussage zur Vermeidung von Verbotstatbeständen nach Bundesnaturschutzgesetz unmöglich wird.

Die Bürgerinitiative Windkraft im Spessart wird deshalb als anerkannte Umwelt- und Naturschutzvereinigung gemeinsam mit der Bayrischen Interessengemeinschaft „Initiative gegen Windkraft im Naturpark Spessart“ aus Lohr-Ruppertshütten unverzüglich alle notwendigen Schritte einleiten, um im Falle einer unrechtmäßigen Genehmigung des Windparks Flörsbachtal- Roßkopf kurzfristig Klage einreichen zu können. Insbesondere bei einer Genehmigung mit Sofortvollzug zählt dann jede Stunde, da die Projektierer üblicherweise umgehend mit Rodungsarbeiten beginnen, um vollendete Tatsachen zu schaffen. Die BI bittet in diesem Zusammenhang alle Bürger, verdächtige Aktivitäten, die auf eine anstehende Rodung am Roßkopf bei Flörsbachtal hinweisen könnten, umgehend der BI unter:

info@windkraft-im-spessart.de

zu melden.

Gemeinsame Erklärung

"Die Einzigartigkeit des Naturparks Spessart erhalten"

Mit Stand April 2016 haben bereits über 45 Vertreter von Naturschutzverbänden, Bürgerinitiativen, Politik und Unternehmen eine gemeinsame Presseerklärung zum Erhalt des Naturparks Spessart unterzeichnet. Sie fordern in der Erklärung die Initiatoren des Projekts (Naturenergie-Main-Kinzig und juwi) und das Regierungspräsidium Darmstadt auf, das Genehmigungsverfahren für den Windpark Flörsbachtal Roßkopf zu stoppen. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Landrat Thomas Schiebel des Landkreises Main-Spessart, die Naturschutzverbände HGON MKK, NABU MKK und der LBV Bayern, vier Bürgermeister der betroffenen Kommunen sowie die Windkraft kritischen Initiativen und BIs im Main-Kinzig Kreis. Den ausführlichen Text und die bisherigen Unterzeichner mit Stand April 2016 können Sie hier einsehen.

 

Wir rufen alle interessierten Organisationen auf, diese gemeinsame Erklärung zum Schutz des Naturparks Spessart zu unterstützen. Bitte wenden Sie sich dazu direkt an die BI Windkraft im Spessart unterinfo@windkraft-im-spessart.de

 

 

Simulationen von geplanten Windkraftanlagen in Biebergemünd

Blick über Bieber zum NonnenbergBlick über Roßbach zur BirkenhainerBlick über Huckelheim zur Birkenhainer und Richtung Nonnenberg
Blick über Bieber zum Nonnenberg
Blick über Roßbach zur Birkenhainer
Blick über Huckelheim zur Birkenhainer und Richtung Nonnenberg